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Die Schweizerische Eidgenossenschaft

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Stabilisierung bei der Lehrstellenvergabe 2020

Die Anstrengungen der Verbundpartner sowie der Betriebe bei der Vergabe der Lehrstellen für Lehrbeginn 2020 tragen Früchte: Insgesamt spiegeln die von der Task Force «Perspektive Berufslehre 2020» eingeholten kantonalen Trendmeldungen eine stabile Lehrstellensituation. Gesamtschweizerisch sind per Ende Juli 2020 knapp 66 000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Im Vergleich zum Juli 2019 sind dies ein Prozent weniger. In der französischen und italienischen Schweiz ist der Rückstand gegenüber dem Vorjahr ausgeprägter; dieser konnte jedoch im Juli etwas verringert werden.

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Noch freie Lehrstellen zu Lehrbeginn 2020

Auf Lehrbeginn 2020 gibt es noch offene Lehrstellen. Um Jugendliche darauf hinzuweisen, organisieren verschiedene Kantone in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft «Last Minute Lehrstellenbörsen» oder ermöglichen Lehrvertragsunterzeichnungen bis im Herbst 2020. Von diesen Chancen können nicht nur Jugendliche auf Lehrstellensuche profitieren, sondern auch solche, die bereits eine Zwischenlösung gefunden haben und sich kurzfristig umorientieren möchten. Für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger stehen spezifische Beratungs- und Überbrückungsangebote zur Verfügung. Deren Arbeitsmarkteinstieg könnte sich wegen den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf die Wirtschaft teilweise als schwierig erweisen.

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Coronavirus: Verbundpartner intensivieren Massnahmen zur Stabilisierung des Lehrstellenmarktes

Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt setzen sich dafür ein, dass sich die Covid-19 Pandemie so wenig wie möglich negativ auf die Berufsbildung auswirkt. Dazu beobachtet die von Bundesrat Guy Parmelin eingesetzte «Task Force Perspektive Berufslehre 2020» den Lehrstellenmarkt. Die per Ende Mai 2020 eingeholten kantonalen Trendmeldungen spiegeln trotz angespannter Wirtschaftslage eine gesamtschweizerisch weitgehend stabile Lehrstellensituation. Die Situation in der lateinischen Schweiz ist mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen. Alle Kantone haben Massnahmen ergriffen, um insbesondere das Matching zwischen dem Angebot der Unternehmen und der Nachfrage der Jugendlichen auf dem Lehrstellenmarkt zu verbessern.

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Bundesrat Guy Parmelin dankt Lehrbetrieben für das grosse Engagement

Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), besuchte am 29. Juni 2020 zwei Lehrbetriebe in den Kantonen Waadt und Freiburg. Vor Ort machte er sich ein Bild über die aktuelle Lehrstellensituation. Er betonte den hohen Stellenwert der Lehrbetriebe für Wirtschaft und Gesellschaft und rief dazu auf, die Ausbildungsbereitschaft trotz angespannter Wirtschaftslage aufrechtzuerhalten. Kantone und Organisationen der Arbeitswelt haben umfangreiche Massnahmen zur Stabilisierung des Lehrstellenmarktes getroffen. Sie können dafür finanzielle Unterstützung beim Bund beantragen.

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Hinweis
Die Verbundpartner können dieses Video über den YouTube-Kanal des SBFI in ihre eigenen Kommunikationskanäle einbinden.

Coronavirus: Bund setzt Task Force zur Stärkung der Berufsbildung ein

Der Bund will auch unter den aktuell erschwerten Bedingungen dafür sorgen, dass möglichst viele Jugendliche per Anfang August 2020 eine Lehrstelle finden. Gleichzeitig sollen Lehrbetriebe ihre offenen Lehrstellen besetzen und damit ihren späteren Bedarf an qualifizierten Fachkräften decken können. Bundesrat Guy Parmelin hat dafür das Staatssekretariat für Bildung Forschung und Innovation SBFI beauftragt, zeitlich befristet bis Ende 2020 eine «Task Force Perspektive Berufslehre 2020» einzusetzen.

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